Wie steht es wirklich um institutionelle Investoren in der Krypto-Welt?

Seitdem ich 2013 in die Krypto-Szene eingestiegen bin wiederholt sich Jahr für Jahr und Call für Call eine Floskel:

“Bald geht Krypto durch die Decke, die institutionellen Investoren stehen in den Startlöchern.”

Wie hoch der Anteil an institutionellen Investoren im Krypto-Sektor ist, bleibt umstritten.

In diesem Artikel werde ich versuchen, eine aktuelle und neutrale Einschätzung zu geben, inwiefern professionelle Marktakteure bereits im Krypto-Markt investiert sein könnten.

Wie messe ich die Anzahl an institutionellen Investoren im Krypto-Sektor?

Es könnte so leicht sein. Die Blockchain besitzt die Eigenschaft, dass sie für Jedermann einsehbar ist. Jene Transparenz ermöglicht es uns, alle Transaktionen und Wallet-Kontosalden jederzeit einzusehen z.B. mit Hilfe des Blockchain.com Explorers.

Was jedoch nicht bekannt ist, sind die Eigentümer hinter den Wallets. Dies verkompliziert die Schätzung, ob hinter bestimmten Adressen professionelle Anleger stecken oder nicht.

Wir müssen uns also an öffentlich verfügbaren Informationen orientieren, um eine Grundlage für eine subjektive Einschätzung aufbauen zu können. Deswegen schauen wir uns signifikante Investments von institutionellen Investoren und die auf institutionelle Investoren zugeschnittenen Dienstleister an.

1. Vom spekulativen Privatanleger hin zum institutionellen Big Money

Der Krypto-Bereich wird nach wie vor von spekulativ ausgerichteten, dynamischen Privatanlegern dominiert, so Saifedean Ammous in seinem Buch “The Bitcoin Standard”.

Seit 2015 gesellten sich immer mehr Venture Capital (VC) Fonds zu den Privatanlegern hinzu. Anfangs führten die VCs Test-Allokationen durch und Kryptowährungen waren lediglich eine Beimischung in die üblichen Portfolien.

Mittlerweile existieren vor allem im anglo-amerikanischen und asiatischen Raum VC Fonds, die ihren Fokus komplett auf Kryptowährungen gerichtet haben. Die Investments belaufen sich dabei nicht nur auf Equity Investments von Krypto-Firmen, sondern vor allem in die Krypto-Werte selbst.

Die allmähliche Professionalisierung des Krypto-Bereichs als eine eigenständige Anlageklasse hat mittlerweile auch die größten Vermögensverwalter der Welt auf den Plan gerufen. Der US-amerikanische Finanzdienstleistungs-Gigant Fidelity hat mittlerweile einen eigenen Krypto-Arm namens Fidelity Digital Assets aufgesetzt.

institutionelle_Investoren_Kryptowährungen
Screenshot aus der Studie von Fidelity über institutionelle Investoren in den USA und Europa

Eine Fidelity Umfrage unter 800 hauseigenen, institutionellen Fidelity Kunden aus den USA und Europa vom Juni 2020 ergab, dass 80% der institutionellen Investoren Kryptowährungen als Anlageklasse interessant finden würden sowie dass 60% Kryptowährungen als Teil ihres zukünftigen Portfolios ansehen würden. Des Weiteren gaben 36% der Kunden an, dass sie bereits in Kryptowährungen investiert seien.

Die Umfrageergebnisse haben viele Branchenkenner erstaunt, dass die Penetration an institutionellen Investoren bereits dermaßen stark ist. Die Hauptanleger in Krypto-Werte sind laut Fidelity Digital Assets Family Offices, Venture Fonds, Pensions Fonds, Hedge Fonds, Krypto Fonds, HNWI und Stiftungen.

Als institutionelle Investoren definieren wir Anleger, die über ausreichend Erfahrung, Kenntnisse und Sachverstand verfügen, um Anlageentscheidungen selbst zu treffen und die damit verbundenen Risiken angemessen beurteilen zu können. Die EU-Richtlinie 2004/39/EG definiert professionelle und semiprofessionelle Anleger als institutionellen Anleger anhand von zahlreichen, quantitativen Kriterien wie z.B. Bilanzsumme: 20.000.000 EUR, Nettoumsatz: 40.000.000 EUR, Eigenmittel: 2.000.000 EUR. Wir setzen institutionelle und professionelle Investoren in diesem Artikel gleich.

Gemäß Fidelity berichten 45% der institutionellen Investoren aus Europa und 27% der US-amerikanischen Investoren aus der Umfragegruppe, dass sie in Kryptowährungen bereits investiert seien. Diese Zahlen verblüffen, da der allgemeinem europäische Investor als risiko-averser gilt, als sein amerikanisches Pendant. Hier spielt sicherlich die eindeutige Rechtsprechung großer europäischer Staaten bezüglich Krypto-Investment eine wichtige Rolle.

Unterstützend zählen wir ausgewählte und prominente Beispiel an institutionellen Investitionen in Kryptowährungen aus der jüngsten Vergangenheit auf:

  • Mircostrategy (Nasdaq: MSTR); die größte, öffentliche gehandelte Business Intelligence Firma weltweit, kauft am 11. August 2020 21.454 Bitcoin mit einem Gegenwert von 250 Mio. US-Dollar. Begründet wird das alternative Investment damit, dass die Erlöse für die Investoren mit einer maximal langfristigen Sicht angelegt werden sollen. Hier passen unserer Meinung nach die Stichwörter “digitales Gold” und “Store-of-Value” sehr gut.
  • Paul Tudor Jones; einer der bekanntesten und anerkanntesten Hedge Fonds Manager an der Wallstreet, erklärt in einem CNBC Interview im Mai 2020, dass er mit seinem 22 Mrd. US-Dollar schweren Fonds Tudor Investment fast 2% seiner Anlagen in Bitcoin investiert hat. Er sieht Bitcoin als Schutz vor Inflation sowie als großartige Spekulation an.
  • Der Grayscale Bitcoin Trust (GBTC); von Barry Silbert, ist eines der größten Investmentvehikel für Bitcoin mit derzeit ca. 4,8 Mrd. US-Dollar AUM. Im August 2020 sind einige institutionelle Investoren des Trusts geleaked. Neben bekannten Gesichtern wir ARK Investments oder Horizon Kinectic, tauchen ebenso überraschende institutionelle Investoren wie Rothschild Investment, Addison Capital oder Corriente Advisors auf.
  • VCs wie Digital Currency Group, Coinbase Ventures, Collaborative Fund, Pantera Capital, Polychain Capital, NGC Ventures, Coinshares, Blockchain.com, Fenbushi und Binance gehörten zu den Top 10 aktivsten institutionellen Investoren in 2020. Sie machten einen Großteil der 1,47 Mrd. US-Dollar an Investitionen in Krypto-Firmen (und deren neu emittierenden Token) von Januar 2020 bis Mai 2020 aus.
Investitionen in Blockchain
Signifikante Investitionen in Finanzierungsrunden von Blockchain-Dienstleistern, Quelle: TheBlock

Alleine die vier genannten Beispiele aus den vorherigen Stichpunkten ergeben bereits ein Volumen von 7 Mrd. US-Dollar an aktuell investiertem Kapital im Krypto-Sektor. Dabei stehen diese nur exemplarisch für das Engagement von professionellen Investoren im Krypto-Bereich. Eine seriöse Hochrechnung des tatsächlichen Investitionsvolumens von institutionellen Investoren wagen wir uns nicht, es dürfte ein Vielfaches der 7 Mrd. US-Dollar sein. Fakt ist, dass die Anzahl und Größe der Investitionen aus dem professionellen Bereich in die Anlageklasse Kryptowährungen stark ansteigen und immer schneller an Fahrt aufnehmen.

2. Ohne professionelle Verwahrer, keine institutionellen Investoren

Das stark ansteigende Engagement von institutionellen Investoren wird vor allem durch einen zentralen Treiber verstärkt: die Professionalisierung der Infrastruktur.

Ohne regulierte Handelsplätze und lizenzierte Verwahrmöglichkeiten von Kryptowährungen würde sich kaum ein institutioneller Investor in die technisch anspruchsvollen Krypto-Sphären trauen.

Die Krypto-Infrastruktur ist ein Boom-Sektor, dies zeigt sich vor allem anhand der Investitionen in die Kryptoverwahrstellen.

Investitionen Verwahrstellen Kryptowährungen
Investitionen in Krypto-Verwahrstellen für institutionelle Investoren, Quelle: TheBlock

Seit 2012 wurden 1,6 Mrd. US-Dollar in Krypto-Verwahrdienstleister investiert, die ihr Geschäftsmodell speziell auf institutionelle Kunden ausgerichtet haben. 24 der 46 Investitionsrunden wurden von VCs abgeschlossen. In 2018 stechen vor allem zwei große Investments heraus. Zum einen die 525,3 Mio. US-Dollar in Coinbase Custody und zum anderen die 482,5 Mio. US-Dollar in Bakkt. Beide Investments kombiniert machen alleine 63% des investierten Volumens aus.

Investitionen Kryptoverwahstellen
Investitionen in Krypto-Verwahrstellen für institutionelle Investoren in 2020, Quelle: TheBlock

Die größten Investments in 2020 wurden, neben einer erneuten Bakkt Runde, auch in die Schweizer Verwahrlösungen von Crypto Finance und Bitcoin Suisse getätigt. Auch strebt die israelisch-amerikanische Firma Curv mit ihrer Lösung auf den deutschen Markt, konkret stehen hier eine Kooperationen mit der SolarisBank aus Berlin und der Frankfurter DLT Markets im Raum.

Institutionelle Verwahrer Kryptowährungen
Bekannte institutionelle Verwahrer für Kryptowährungen, Quelle: TheBlock

Die mittlerweile zahlreichen Verwahrer für institutionelle Investoren stellen eine wichtige Basis für eine erhöhte Investitionsbereitschaft dar. Die Lösungen gelten als außerordentlich sicher und sind z.T. auch versichert von Versicherern wie der Munich Re. Aktuell werden laut TheBlock mind. 1,6 Mrd. US-Dollar AUM von institutionellen Kunden bei spezialisierten Verwahrdienstleistern gelagert.

3. Ohne professionelle Handelsplattformen, keine institutionellen Investoren

Existierten zu Beginn der Krypto-Ära nur eine handvoll Handelsplätze wie Mt.Gox oder Bitstamp, so sind es mittlerweile über 100 lizenzierte Anbieter.

Für professionelle Marktakteure ist ein reguliertes Umfeld eine Grundvoraussetzung für den Einstieg in Krypto-Werte. In Frage kommen Krypto-Börsen, OTC-Desks, Terminbörsen oder Banken, die einen Brokerage Service anbieten.

Alle größeren Krypto-Börsen wie Coinbase, Kraken, Circle, Bitfinex, Binance oder Huobi bieten institutionellen Kunden mittlerweile dedizierte Dienstleistungen an, die häufig unter einer speziellen Marke laufen wie z.B. Coinbase Prime. Geringere Gebühren, höhere Limits, spezielle APIs, fortgeschrittene Tradingoberflächen, Preisgarantien, OTC-Abteilungen und eine direkte Verbindung zu Verwahrdienstleistern stellen einige der auf sie abgestimmten Dienstleistungen dar.

Handelsvolumen Krypto-Börsen
Handelsvolumen wichtiger Krypto-Börsen, Quelle: TheBlock

Besonders gut ist das Interesse von institutionellen Investoren in der Krypto-Welt an den derivativen Handelsplattformen wie Huobi Futures, der CME und ICE (Bakkt) zu erkennen.

Huobi berichtet im August 2020, dass vom Krypto-Futures und -Swaps Handelsvolumen in Höhe von 5,2 Mrd. US-Dollar seit Mai 2020, alleine 40% auf institutionelle Investoren zurückgingen. Huobis Anteil am gesamten Krypto-Future-Markt beträgt ca. 13%. Eine beeindruckende Zahl, die veranschaulicht, wie stark professionelle Marktteilnehmer jetzt schon das Handelsgeschehen bestimmen können.

Krypto-Futures Handelsvolumen
Handelsvolumen von Bitcoin Futures und Anteile der Handelsplätze am Volumen, Quelle: TheBlock

Die US-amerikanische CME, die einen Marktanteil am Krypto-Future-Markt von ca. 9% besitzt, ist ausschließlich für professionelle Marktakteure geeignet. Häufig wird das Volumen der CME als Indikator für das institutionelle Interesse herangezogen.

Bitcoin Futures
Volumen der Bitcoin Futures an der CME, Quelle: Skew

Im Durchschnitt wurden im August täglich über 599 Mio. US-Dollar gehandelt. Ein beachtlicher Betrag, der nur von Institutionen gehandelt worden ist und nicht den Erwerb oder Verkauf von physischen Kryptowährungen darstellt.

Die aggregierten Handelsvolumina der großen Bitcoin Futures Anbieter betragen im Schnitt im August 2020 ca. 10 Mrd. US-Dollar pro Tag. Im Vergleich dazu beträgt das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen von Bitcoin an den physischen Krypto-Börsen im August 2020 ca. 23 Mrd. US-Dollar pro Tag.

Milchmädchenrechnung: Geht man von Huobis Schätzungen aus, dass ca. 40% alle Bitcoin Future Händler institutionelle Investoren sind, so könnten ca. 4 Mrd. US-Dollar vom kombinierten Future + Börsenvolumen von 33 Mrd. US-Dollar, also ca. 12%, alleine auf professionelle Marktteilnehmer zurückzuführen sein.

Wir halten fest, dass die signifikante Handelsvolumen, gepaart mit den Spezialisierungen der großen Börsenplätze auf institutionelle Anbieter darauf schließen lässt, dass die Marktdurchdringung von institutionellen Investoren bereits beachtlich ist.

4. Professionelle Krypto-Investmentvehikel erleichtern institutionellen Investoren den Einstieg

In der Praxis steigen viele institutionelle Investoren über folgende Krypto-Investmentvehikel in den Krypto-Markt ein:

  • ETPs
  • Zertifikate
  • Krypto-Fonds
  • Investment Trusts

Über alle Vehikel haben wir bereits ausführlich in einem weiteren Blogpost mit dem Titel Krypto-Investmentvehikel für Vermögensverwalter berichtet.

Die bekanntesten ETPs (Exchange Traded Products) weltweit werden von XBTProvider by CoinShares angeboten. Die verschiedenen ETP Tracker werden mittlerweile an zahlreichen Börsen weltweit gehandelt, u.a. auch an der Börse Stuttgart und verwalten derzeit fast 2. Mrd. US-Dollar.

Bitcoin ETP XBT Provider
Alle Krypto-ETPs von XBT Provider aus Schweden, Quelle: XBT

Vor allem die Zertifikate von Vontobel und 21Shares finden im deutschen und europäischen Markt bei institutionellen Investoren derzeit Beachtung. Erst kürzlich vermeldete 21Shares, dass die eigenen Zertifikate sowie die der Partner wie z.B. Bitcoin Suisse über 100 Mio. US-Dollar an AUM erreicht haben. Der Anteil an privaten Investoren in derartige Produkte ist uns nicht bekannt.

Der diesjährige Krypto-Fonds-Bericht von PwC geht davon aus, dass in 2019 retrospektiv über 2 Mrd. US-Dollar an AUM in Krypto-Fonds verwaltet wurden. Eine Steigerung von 1 Mrd. US-Dollar im Vergleich zu 2018. Die meisten Investoren in Krypto-Fonds waren Family Offices mit einem Anteil von 48%, gefolgt von HNWI mit einem Anteil von 42%. Das durchschnittliche Ticket betrug 3,1 Mio. USD. Die meisten Fonds befinden sich in den USA und in Offshore Jurisdiktion. Krypto-Fonds in Europa sind eine Seltenheit.

In die europäische Krypto-Fonds Lücke springt ab 2021 der F5 Crypto Fonds. Er wird gemäß deutscher Rechtsprechung und mit deutschen Handels- und Verwahrpartner von den Partnern der F5 Crypto Capital aufgesetzt und verwaltet.

Ein wenig weiter sind bereits unsere Schweizer Nachbarn. Das Thema Krypto-Asset-Management und die Krypto-Vermögensverwaltung für HNWI und Institutionen sind bei Banken wie Bitcoin Suisse, Maerki Baumann, Seba, Julius Bär, Sygnum, Falcon Bank sowie bei der Liechtensteiner Bank Frick bereits stark vorangeschritten. In Deutschland hingegen ist das Thema Krypto-Asset-Management kaum präsent, wie es unsere Übersicht an deutschen Banken im Krypto-Sektor untermauert. Für eine präzisere Schätzung der verwalteten Krypto-Vermögen von Banken ist es derzeit noch zu früh.

Der Grayscale Investment Trust, der ausschließlich institutionelle Investoren beherbergt, besitzt derzeit über alle Trusts hinweg ca. 6,1 Mrd. US-Dollar an AUM.

Die Auswahl an Krypto-Investmentvehikel ist zahlreich. Die Investitionen in die einzelnen Produkte sind signifikant und stellen für viele institutionelle Investoren eine einfache und rechtlich konforme Möglichkeit dar, um in die Anlageklasse Kryptowährungen zügig investieren zu können.

Künftig prognostizieren wir einen starken Anstieg an Investmentprodukten im Krypto-Bereich, da aktuelle Produkte eine gute Entwicklung vorweisen und bisher wenig Konkurrenz ausgesetzt sind.

Fazit: Der Anteil an institutionellen Investoren im Krypto-Markt ist mittlerweile relevant und steigt stark an

Was ist also meine Antwort auf die immer wieder aufkommende Aussage?

“Bald geht Krypto durch die Decke, die institutionellen Investoren stehen in den Startlöchern.”

Meine Antwort ist folgende: Die Decke ist sehr hoch und immer rasanter nähern wir uns dieser.

Wir wissen, dass die Infrastruktur im Krypto-Bereich so gut da steht wie noch nie – und das deutlich. Die Investitionen und die daraus resultierenden Entwicklungen von Handelsplätzen, Verwahrstellen und von Krypto-Investmentvehikeln haben ein rasantes Tempo aufgenommen. Wir erleben eine Schwemme an signifikanten und bewusst öffentlich bekannt gemachten Investitionen seitens der institutionellen Spieler im Markt – und dies ist nur ein Bruchteil derer, die wirklich investiert sind.

Insofern man mich auf die schwere Frage festnageln würde, wie viel Prozent der Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen bereits in institutionellen Händen liegt, so würde ich aufgrund meiner Kenntnisse zu aktuell zwischen 5 – 15% tendieren.



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Florian ist Managing Partner und Mitbegründer der F5 Crypto Capital. Seit über einem Jahrzehnt konzentriert sich Florian auf Finanzen und Kryptowährungen, sowohl im akademischen (M.Sc.) als auch im geschäftlichen Umfeld. Er ist ein Spezialist auf dem Gebieten der Finanzökonomie und der Unternehmensfinanzierung.

2 Gedanken zu „Wie steht es wirklich um institutionelle Investoren in der Krypto-Welt?“

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